Top Blogs

|
By Björn Kraus, on July 30th, 2010%
Heute wurde mich so nett eingeblendet, dass WordPress 3.0.1 verfügbar sei.
Also dachte ich mir fein, machen wir es halt wie immer.
Plugins deaktiviert und das Automatische Update angestoßen. Aber nix da.
Nach einer ganzen Weile beschwerte sich WordPress darüber, dass es irgendeine Datei nicht habe schreiben können. Etwas was ich mir nun nicht so ganz erklären konnte, da die notwendigen Rechte eigentlich alle gesetzt waren und ja auch sonst die automatischen Updates immer problemlos und fehlerfrei durchlaufen.
Auch das Update von WordPress 2.9.2 auf WordPress 3.0 hatte ja einwandfrei via Automatik funktioniert.
Also habe ich es einfach noch einmal probiert.
Wieder nichts.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on July 3rd, 2010%
Hatte ich mich hier noch über meinen K(r)ampf mit dem Huawei E1550 unter openSUSE 11.1 geärgert, so durfte ich mich zu letzt hier darüber freuen, wie einfach der O2 Surfstick unter openSUSE 11.2 in Betrieb zu nehmen war.
Doch wie so oft: Was wäre mein Leben, wenn es nicht immer wieder neue Baustellen geben würde???
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on June 22nd, 2010%
Gestern habe ich dann auch auf das neue WordPress 3.0 “Thelonious” aktualisiert.
Wie gewohnt per automatischem Update, was auch wie gewohnt zügig und erfolgreich erledigt war. Und naja, was soll ich sagen, es läuft stabil (was bei einer x.0 Version ja auch nicht immer selbstverständlich ist. Ich erinnere mich da noch an KDE 4.0.x *schüttelMichHeutNoch*) und auch ziemlich zügig.
Das Bakend ist insgesamt heller und freundlicher geworden, gefällt mir persönlich aber irgendwie optisch nicht so gut, wie das alte von WordPress 2.9.2. Aber wahrscheinlich ist das jetzt auch wieder nur eine reine Frage der Gewohnheit. Das alte fand ich aber trotzdem etwas kontrastreicher, was mir halt besser gefallen hat….
Bei der neuen Version sind ein paar neue Funktionen hinzugekommen.
So ist es nun z.B. möglich, mehrere Blogs aus dem selben Backend heraus zu verwalten. Ein Feature, dass für mich nun eigentlich keinerlei Relevanz besitzt, aber die Ricarda hat sich drüber gefreut.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on June 16th, 2010%
Eine Bekannte von mir hat sich vor einiger Zeit den UMTS-Surfstick von O2 geholt, diesen jedoch nicht unter openSUSE 11.1 zum Laufen bekommen.
Da ich bereits vor ein paar Jahren eine Vodafone-Surfbox unter Ubuntu habe einrichten dürfen, konnte ich mich noch recht gut daran erinnern, was das für eine Fummelei war und wie gefrustet und genervt ich zwischendurch immer wieder gewesen bin.
Und auch, wenn sich bei der Unterstützung von UMTS-Modems unter Linux seit da an einiges getan hat, durch die Angewohnheit sich Windowsfreundlich als Massenspeicher beim System anzumelden und den immer wieder neuen Chipsätzen, können diese Teile nach wie vor äußerst fummelig sein.
Von daher hatte es mich nun nicht so wirklich gewundert, dass sie da so ihre Schwierigkeiten hatte, das Teil ans Laufen zu bekommen.
Insofern habe ich mich dann mal an dem Teil versucht.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on May 14th, 2010%
Vor ein paar Tagen bin ich von nem Kollegen angesprochen worden, dem ich vor geraumer Zeit ein openSUSE 11.2 neben sein altbackenes XP installiert habe.
Dieser wollte seinen MP3-Player neu bespielen und mußte zu diesem Zweck ersteinmal Platz schaffen, da dieser bis zum Rand befüllt war. Nur leider konnte er keine Dateien auf dem Player löschen. Weder als normaler benutzer, noch als Root. Ein Umstand, der mich dann doch etwas stutzig machte. Da er noch völliger Linuxneuling ist, versprach ich ihm, mir die Sache mal anzusehen.
Zunächst dachte ich dabei an ein Problem mit den Dateirechten. Wurde jdeoch gestern, als ich mir die Zeit genommen habe, mir die Sache einmal näher anzusehen, eines Besseren belehrt.
Die Zugriffsrechte auf die Dateien waren durchaus so gesetzt, dass er als normaler Benutzer hätte löschen können müssen und erstrecht als Root.
Jedoch war es in der Tat so, dass man als Benutzer die Meldung erhielt, nicht genügend Rechte zu besitzen und als Root die Menüpunkte “Löschen” und “In den Papierkorb verschieben” ausgegraut waren. Dies war der Punkt, an dem ich zum ersten Mal das Gefühl bekam, der Player könnte als nur lesbar gemountet sein. Insofern war mir schon dort klar, dass ich etwas tiefer in die Trickkiste würde greifen müssen.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on March 8th, 2010%
… oder wieso der Feind von Microsoft (Linux) der beste Freund jedes Leidgeprüften Windowsnutzers ist.
Anfang der Woche durfte ich meine Windows XP Installation mal wieder zusammenflicken, da bei Starten des Rechners lediglich die Fehlermeldung erschien, die Datei C:\WINDOWS\system32\config\system sei beschädigt, bzw. nciht vorhanden und ich möchte doch bitte mal die Rettungs-CD von Windoof bemühen.
Ja ne klar bestimmt mal nicht! Ich frickel bestimmt nicht auf einer Rettungskonsole von Microsoft rum, wenn ich auch die Möglichkeit habe, mein System bequem und einfach bei zeitgleichem Internetzugriff von meiner Linuxinstallation aus zu reparieren.
Also habe ich einfach SUSE gestartet und habe mich an die Arbeit gemacht.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on November 2nd, 2009%
Vor einiger Zeit habe ich ja schon darüber geschrieben, dass es nun im Herbst für mich mal wieder Zeit für neue Fotos wird. Diesem Vorsatz bin ich dann auch eigentlich recht fleißig gefolgt. Jedoch hat mir die Technik dann doch recht schnell einen Strich durch die Rechnung gemacht.
So ist es mir nämlich vor ein paar Wochen passiert, dass ich bei meiner SD-Karte aufeinmal einen Lesefehler hatte. Und wie sich herrausstellte, war das Dateisystem meiner SD-Karte inkonsistent geworden. Auch zu hause am Rechner war nicht mehr wirklich viel zu machen. Unter Linux wurde mir die Karte gar nicht mehr angezeigt und auch unter Windows konnte ich nichts mehr machen, außer die Karte neu zu formatieren. Damit waren dann jedoch leider auch die Fotos von über 2 Wochen zum Teufel und habe ich dabei auch einige richtig gute Fotos verloren gehabt, die sich aufgrund der Situation in der sie entstanden sind nicht wieder neu machen ließen.
Aber auch davon ab, war die ganze Angelegenheit ärgerlich genug, da mich einige Fototouren auch durch halb NRW geführt hatten und ich in sofern einiges an Reisezeit einplanen durfte, um die Fotos, die ich da verloeren hatte wieder neu zu machen. Doch damit war das Ende der Fahnenstange dann immer noch nicht erreicht.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on August 4th, 2009%
Gestern kam ein Bekannter mit seinem neuem Asus EeePC 4G zu mir, da er dazu einige Fragen hatte. Zunächst haben wir diese geklärt. Da ich aber auch nicht viel von dem, von Asus vorinstalliertem Xandros Linux halte, haben wir uns darauf geeinigt, auf seinem Rechner Ubuntu Netbook Remix in der Version 9.04 zu installieren. Eine Entscheidung mit der ein doch recht lustiger Abend begann. Da ich einfach feststellen musste, dass Ubuntu Netbook Remix zwar eine ganz nette Idee ist, die Entwickler aber doch noch eine ganze Menge Arbeit vor sich haben, da es doch noch an einigen Ecken und Enden knirscht.
Insofern möchte ich hier nun auch einmal meine Erfahrungen schildern und somit auch anderen eventuell die Wahl etwas leichter machen.
Zunächst musste ich natürlich das passende Image herunter laden. Und da der Asus EeePc ja nun einmal kein optisches Laufwerk hat, konnte ich hierbei mit den üblichen .iso Dateien nichts anfangen. Vielmehr bietet Ubuntu hierfür extra .img Dateien an, mit denen man eine SD-Karte oder einen USB-Stick zu einem bootbaren Installationsmedium machen kann.
Nachdem ich also die passende .img Datei herunter geladen hatte, musste ich sie auf der SD-Karte installieren. Hierzu habe ich die Karte an den Rechner angeschlossen und per dmesg überprüft, worunter die Karte nun vom Kernel eingebunden wurde. In diesem Fall war dies /dev/sdb. Als nächstes galt es dann natürlich die Karte wieder per umount /dev/sdb auszuhängen. Nun konnte ich als Root das Image über dd if=/Pfad/zum/Image.img of=/dev/sdb bs=1M auf die Karte schreiben.
Als nächstes wurde nun der EeePC von der Karte im Live-Modus gestartet, welcher auch wirklich sehr gelungen und durchdacht aussah.
 Desktop von Ubuntu Netbook Remix
Also klickte ich auf den Button zum Installieren und führte die geführte, wie man es von Linux ja auch gewöhnt ist, einfache Installation durch.
Damit trat jedoch bereits das erste Problem auf.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on July 29th, 2009%
Gestern durfte ich mich bei einer Bekannten um den Rechner kümmern, da dieser nicht mehr von der Festplatte booten wollte.
Ein Problem, dass viele Menschen wohl ratlos machen dürfte und wo auch für mich nicht sofort die Ursache ersichtlich war. Insofern habe ich mir zunächst mit einem Knoppix wieder einen “funktionierenden” Rechner verschafft und dann unter zu Hilfenahme der Smartmontools die SMART-Daten der Festplatten ausgelesen, um mich davon zu überzeugen, dass die Festplatte an sich noch funktionsfähig war. Dies war sie in der Tat, so dass ich mich somit an die weitere Problemsuche machen konnte.
Da ich das System vor geraumer Zeit selber aufgesetzt hatte und insofern wusste, dass bei ihr ein Windows XP und ein openSUSE 11.1 im Dualboot-System liefen, kam mir als nächstes die Idee, dass ich es hier wahrscheinlch mit einem Grub-Problem zu tuen hatte.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
By Björn Kraus, on December 30th, 2008%
Mario Sixtus ist ja bekannt als der “Elektrische Reporter”. Eine nette Sendung, die löblicher Weise unter einer Creative Commons Lizens steht. Um genau zu sein, einer by-nc-sa. Insofern kann und darf ich hier endlich einmal auf entsprechende Beiträge verlinken, ohne dass ich Angst davor haben muss, von einem übereifrigen Rechtsverdreher eine Abmahnung und/oder Unterlassungsklage auf dem postalischem Wege zu bekommen.
Und insofern möchte ich dies hier nun auch tun. Schließlich habe ich unter den Sendungen zwei gefunden, in denen das Prinzip von Creative Commons und die Problematik des geltenden Urheberrechts sehr nett und passend erklärt werden.
Diesen Artikel weiterlesen & kommentieren →
|
Kaffekasse
Hier habt ihr die Möglichkeit meine Kaffeekasse ein wenig zu füllen, damit ich beim Schreiben nicht auf der Tastatur einpenne... ;-)
|
|
Recent Comments