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By Björn Kraus, on August 2nd, 2010%
In diesem Artikel möchte ich nun einmal kurz das Buch Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter von Torsten Andreas Hoffmann vorstellen.
Der Autor gibt bezüglich seines Buches selber an, dass er nict vorhabe eine der vielen technischen Abhandlungen darüber zu schreiben, wie man mit einer Digitalkamera zu Schwarzweißfotos kommt. Vielmehr wolle er Grundlagen der Bildgestaltung und der Bildsprache vermitteln, so dass der Leser dazu befähigt wird, eigene Bildideen umzusetzen. Ein vorhaben, dass der Autor dann auch recht konsequent umsetzt.
Dennoch beginnt auch dieses Buch damit, dass technische Grundlagen vermittelt werden. So wird erklärt, wie man Filter sinnvoll einsetzt und welche Möglichkeiten man hat zur Erstellung der Schwarzweißfotos. Auch auf die nötige Ausrüstung geht der Autor ein und empfiehlt natürlich und sinnvollerweise die Verwendung des RAW-Formats.
Nach der Legung dieses Grundstocks, geht es dann aber an die Bildgestaltung. Hierbei stellt der Autor verschiedene Möglichkeiten der Bildgestaltung vor und illustriert diese auch konsequent mit passenden Beispielfotos. Hierbei legt er sehr viel Wert darauf, dem Leser wirklich die verschiedenen Arten der Bildgestaltung so zu vermitteln, dass dieser anschließend in der Lage ist, die für seine Bildidee und die zum jeweiligen Motiv passsende zu wählen.
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By Björn Kraus, on June 16th, 2010%
Irgendwie ist es doch komisch.
Erst find ich es voll blöd, dass ich nicht mehr zum Fotografieren komme und zwinge mich dann endlich mal wieder dazu, dass gute Wetter der letzten Tag zu nutzen und nun habe ich direkt das nächste Problem. Ich kann mich einfach bei der riesen Auswahl an Fotos nicht entscheiden, welches ich zuerst entwickeln soll.
Verdammt nochmal. Sowas darf doch echt nicht wahr sein.
Erst fotografiere ich fast 2 Monate lang nicht mehr und dann mach ich innerhalb kurzer Zeit so viele Ausflüge dass ich mich nicht entscheiden kann, mit welchen der Fotos ich nun mit dem Bearbeiten anfangen soll.
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By Björn Kraus, on June 4th, 2010%
Hatte ich heute morgen noch darüber geklagt dass ich mir mal wieder mehr Zeit für die Fotografie nehmen möchte, so habe ich nun einen kleinen Ausflug nach Münster in Westfalen hinter mir, den ich natürlich auch zum Fotografieren genutzt habe. Dabei sind nun zwar mit knapp 30 Fotos keine Unmengen entstanden, aber das kenn ich ja von mir schon. Wenn ich einen Ort das erste Mal besuche dann halte ich mich mit dem Fotografieren zu meist noch deutlich zurück und sammel lieber zunächst einmal Eindrücke und erkunde die Landschaft. Dadurch, dass ich heute auch noch mit einem Kollegen dort war, habe ich sogar noch weniger fotografiert als ich dies wohl sonst getan hätte.
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By Björn Kraus, on June 4th, 2010%
Die Blogblume hat hier einen wunderbaren Artikel geschrieben, den ich jetzt dann durchaus als recht tröstlich empfand.
Und zwar beschreibt sie dort, wie sie immer wieder kleinere Schreibblockaden hat und es einfach nicht schaft ihre Ideen umzusetzen und in die Form eines Blogartikel zu bringen. Trösten tut mich dies nun insofern als wie ich nun weiß, dass ich mit diesem Problem nicht ganz alleine dastehe.
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By Björn Kraus, on June 2nd, 2010%
Nachdem ich im August 2008 ja schonmal über die HDR-Erstellung mit Fotoxx geschrieben hatte, mußte ich damals nunmal feststellen, dass es hier ein paar Unwägbarkeiten gibt, die mich letztlich zu größeren Geschützen greifen lies, weshalb ich fortan meine HDRs mit Qtpfsgui/Luminance erstellt habe.
Aber irgendwie bin ich auch hier mit den Ergebnissen nicht so ganz zufrieden.
Von daher . . . → Read More: Fotografie: HDR unter Linux – eine kurze Ankündigung
By Björn Kraus, on March 10th, 2010%
Auch wenn manche Leute, die mich vor allem aus meinem Blog oder von Twitter her kennen, vielleicht nicht unbedingt diesen Eindruck haben, so haben bei mir, trotz aller Kritik, auch die alten Holzmedien noch ihre Daseinsbrechtigung.
Insofern möchte ich nun auch nach und nach in meinem Blog Bücher vorstellen, deren Lektüre für mich hilfreich war und die ich auch durchaus weiterempfehlen kann. Den Anfang zu dieser Reihe soll hiermit nun das Buch “Digitale Fotopraxis – Rezepte für bessere Fotos” von Jacqueline Esen machen, das bei Galileo Design erschienen ist und im Handel, oder über den obrigen Amazonlink zu einem Preis von 29,90€ erworben werden kann.
Bevor ich im Folgenden auf den Inhalt des Buches näher eingehen werde, möchte ich mich zunächst der Qualität der Verarbeitung zuwenden. Den die kann sich in der Tat sehen lassen.
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By Björn Kraus, on February 12th, 2010%

Bisher habe ich ja schon einen Artikel zum korrekten Weißabgleich und einen zum Weißabgleich mit einer Weißkarte geschrieben.
In diesem Artikel soll es nun darum gehen, das man einen “falschen” Weißabgleich auch als kreatives Stilmittel nutzen kann.
Denn nicht jeder Weißabgleich, der formal geshen nicht korrekt ist, ist auch gleichzeitig schlecht, auch wenn in den Diskussionen über den Weißabgleich immer wieder genau dieser Eindruck entstehen kann.
Vielmehr kann der Weißabgleich auch sehr gut dabei helfen, die Stimmung eines Bildes zu untermauern und somit Stimmungen und Emotionen zu übertragen. Und genau darum geht es doch verdammt nochmal in der Fotografie.
Ich will einfach nicht immer Fotos sehen, wo die Farben zu 100% stimmen, sondern ich will Fotos, die mich berühren und die eine Botschaft vermitteln.
Und wenn der Fotograf dafür einen “falschen” Weißabgleich verwendet, dann ist dies völlig legitim.
Schließlich tragen die Farben ganz wesentlich zur Stimmung und Wirkung eines Fotos bei und hier kann nun einmal ein “falscher Weißabgleich” die Wirkung verstärken.
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By Björn Kraus, on February 8th, 2010%
Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern.
Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine große Lust hatte, auf gut Glück darauf zu warten, dass der Server wieder erreichbar ist, habe ich mich spontan dazu entschloßen, nach Essen-Bredeney zum Friedhof zu fahren um dort ein paar Fotos zu machen.
Den Friedhof kannte ich ja schon von einer früheren Fototour und die Idee, hier noch ein paar Fotos im Schnee zu machen, klang ganz interessant.
Von daher habe ich mir noch schnell die Verkehrsverbindung auf der Seite des VRRs rausgesucht, und damit begann dann leider auch schon mein Elend.
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By Björn Kraus, on February 1st, 2010%

Vor einiger Zeit habe ich mich ja mal bei Whitewall angemeldet. Eigentlich auch nur mehr oder weniger aus Spaß an der Freude und um meine Fotos noch über einen anderen Kanal zu präsentieren.
Bei Whitewall handelt es sich um einen Anbieter für Fineart-Prints im “Print on Demand”-Verfahren. Die Preise sind zwar recht ordentlich, für den Kunstmakrt aber noch erstaunlich realitätsnah. Zumal die Prints von Whitewall wirklich durch ihre Qualität zu bestechen wissen und insofern ihren Preis in puncto Qualität auf jeden Fal lauch Wert sind. Insofern ist es auch nicht wirklich überraschend, dass Whitewall auch schon diverse Testsiege eingefahren hat.
Aber dies hier soll nun eigentlich kein Artikel über Whitewall werden. Also zurück zum Thema.
Bei Whitewall hat man die Möglichkeit, seine Bilder hochzuladen und diese dort dann in einer eigenen Gallerie zu präsentieren und darüber dann auch als Fine-Art-Print zum Kauf anzubieten. Und natürlich habe ich dort auch von der Möglichkeit einer eigenen Gallerie Gebrauch gemacht, so dass man meine eigene Gallerie seit einiger Zeit hier findet.
Darüber hinaus hat Whitewall aber auch noch einen Kunstmarkt, der hier nun auch das eigentliche Thema dieses Beitrags sein soll.
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Kaffekasse
Hier habt ihr die Möglichkeit meine Kaffeekasse ein wenig zu füllen, damit ich beim Schreiben nicht auf der Tastatur einpenne... ;-)
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