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By Björn Kraus, on July 13th, 2010%
Gestern war es also mal wieder so weit. Ein Unwetter ist über NRW hinweg gezogen und hat uns gegen 12 Uhr im Bereich Duisburg, Oberhausen, Mülheim und Essen für ca 15 Minuten ein Hitzegewitter mit ein bissel Wind bescherrt.
Also mal wieder mehr als genug für die Deutsche Bahn, um völlig in die Knie zu gehen. Und ich war natürlich mal wieder mitten drin und durfte wieder einmal eine Reihe lustiger Erlebnisse sammeln.
Als ich gegen 12 am Hbf in Mülheim an der Ruhr ankam, stand die S1 in Richtung Dortmund mit ca 25 Minuten Verspätung angeschlagen. Jedoch gab es noch während ich wartete die Durchsage, dass der Bahnverkehr aller Züge zwischen Duisburg, Oberhausen und Essen zum Erliegen gekommen sei und es von daher zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen kommen werde. -Wie sich noch zeigen würde, war dies noch ziemlich geschönt.
Auf direkte Nachfrage teilte mir der Mitarbeiter der Bahn mit, dass ein Blitz im Stellwerk in MH Styrum eingeschlagen sei (wenn ich den Angaben der Bahn immer glauben würde, müßte ich jetzt attestieren, dass es dieses Stellwerk also nun bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr geschafft hat, vom Blitz getroffen zu werden. Die Mathematische Wahrscheinlichkeit dafür möchte ich der Bahn mal lieber nicht vorrechnen.). Außerdem seien mehrere Bäume umgefallen, die die Oberleitungen im Raum Styrum komplett abgerissen hätten. Darüber hinaus sei der Bahnhof in Essen zur Gänze ohne Strom.
Also waren mal wieder alle nötigen Zutaten für eine endlose Odyssee mit der Bahn beisammen.
Da mir der freundliche Mitarbeiter noch mitteilte, dass von und über Mülheim auf jeden Fall für Stunden nichts mehr fahren würde, entschloß ich mich dazu, mit der 901 nach Duisburg zu fahren und mein Glück von da aus zu versuchen, da von dort aus ja mehr Verbindungen nach Dortmund bestehen. Hierbei hatte ich dann Glück, dass ich eine der letzten Straßenbahnen erwicht habe, die noch von Mülheim nach Duisburg gefahren sind, bevor auch dort der Betrieb eingestellt wurde.
Bevor ich jedoch die Reise in Richtung Duisburg angetreten bin, habe ich noch schnell einen entsprechenden Tweet auf Twitter abgesetzt, woraufhin mir auch direkt so ein Aasgeier Reporter der Bild auf den Senkel ging, was ich natürlich abschlägig beantwortet habe. Lustiger Weise, ohne weitere Reaktion.
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By Björn Kraus, on June 16th, 2010%
Irgendwie ist es doch komisch.
Erst find ich es voll blöd, dass ich nicht mehr zum Fotografieren komme und zwinge mich dann endlich mal wieder dazu, dass gute Wetter der letzten Tag zu nutzen und nun habe ich direkt das nächste Problem. Ich kann mich einfach bei der riesen Auswahl an Fotos nicht entscheiden, welches ich zuerst entwickeln soll.
Verdammt nochmal. Sowas darf doch echt nicht wahr sein.
Erst fotografiere ich fast 2 Monate lang nicht mehr und dann mach ich innerhalb kurzer Zeit so viele Ausflüge dass ich mich nicht entscheiden kann, mit welchen der Fotos ich nun mit dem Bearbeiten anfangen soll.
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By Björn Kraus, on June 16th, 2010%
Eine Bekannte von mir hat sich vor einiger Zeit den UMTS-Surfstick von O2 geholt, diesen jedoch nicht unter openSUSE 11.1 zum Laufen bekommen.
Da ich bereits vor ein paar Jahren eine Vodafone-Surfbox unter Ubuntu habe einrichten dürfen, konnte ich mich noch recht gut daran erinnern, was das für eine Fummelei war und wie gefrustet und genervt ich zwischendurch immer wieder gewesen bin.
Und auch, wenn sich bei der Unterstützung von UMTS-Modems unter Linux seit da an einiges getan hat, durch die Angewohnheit sich Windowsfreundlich als Massenspeicher beim System anzumelden und den immer wieder neuen Chipsätzen, können diese Teile nach wie vor äußerst fummelig sein.
Von daher hatte es mich nun nicht so wirklich gewundert, dass sie da so ihre Schwierigkeiten hatte, das Teil ans Laufen zu bekommen.
Insofern habe ich mich dann mal an dem Teil versucht.
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By Björn Kraus, on June 11th, 2010%
Wie ich hier ja schon geschrieben habe, habe ich im März vom RTL-Club ein “Willkommenspacket” erhalten mit dem man mich im Club begrüst hat. Damals habe ich denen eine entsprechende Mail geschrieben, und darauf hingewiesen, dass ich Ihrem Club zu keiner Zeit beigetreten bin. Wieso sollte ich auch???
Welche Veranlassung hätte ich denn bitte schön dazu, diesem ****verein beizutreten. Ich guck mir deren Trash-TV schon nicht an. Dann will ich auch nicht in irgend so einem trashig-hippen Clubmagazin darüer informiert werden, was für nen Sch**ß ich mir alles, aus gutem Grund, nicht angeguckt habe.
Damals hat man sich per Mail bei mir entschuldigt und mir mitgeteilt, dass Ihnen mein Datensatz von einer Gewinnspielseite übermittelt worden sei, wo auch eine RTL-Clubmitgliedschaft beantragt werden kann. Weder konnte oder wollte man mir sagen, woher die Daten genau stammen, noch habe ich irgendwo eine Clubmitgliedschaft beantragt.
Und vorgestern war es dann wieder so weit.
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By Björn Kraus, on May 14th, 2010%
Vor ein paar Tagen bin ich von nem Kollegen angesprochen worden, dem ich vor geraumer Zeit ein openSUSE 11.2 neben sein altbackenes XP installiert habe.
Dieser wollte seinen MP3-Player neu bespielen und mußte zu diesem Zweck ersteinmal Platz schaffen, da dieser bis zum Rand befüllt war. Nur leider konnte er keine Dateien auf dem Player löschen. Weder als normaler benutzer, noch als Root. Ein Umstand, der mich dann doch etwas stutzig machte. Da er noch völliger Linuxneuling ist, versprach ich ihm, mir die Sache mal anzusehen.
Zunächst dachte ich dabei an ein Problem mit den Dateirechten. Wurde jdeoch gestern, als ich mir die Zeit genommen habe, mir die Sache einmal näher anzusehen, eines Besseren belehrt.
Die Zugriffsrechte auf die Dateien waren durchaus so gesetzt, dass er als normaler Benutzer hätte löschen können müssen und erstrecht als Root.
Jedoch war es in der Tat so, dass man als Benutzer die Meldung erhielt, nicht genügend Rechte zu besitzen und als Root die Menüpunkte “Löschen” und “In den Papierkorb verschieben” ausgegraut waren. Dies war der Punkt, an dem ich zum ersten Mal das Gefühl bekam, der Player könnte als nur lesbar gemountet sein. Insofern war mir schon dort klar, dass ich etwas tiefer in die Trickkiste würde greifen müssen.
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By Björn Kraus, on March 30th, 2010%
Update 1: Bis jetzt etwas über 24 Stunden nach Versand meiner Beschwerdemail habe ich immer noch nur die automatische Empfangsbestätigung vom RTL-Club. Auf Twitter würde ich jetzt #fail sagen. Naja mal abwarten, ob die sich noch zu einer Antwort bequemen.
Update 2: Soeben eine E-Mail erhalten, dass sie die Mitgliedschaft nun stornieren. Geht doch.
Eigentlich war der März mal nen richtig toller Monat. Zumal er rum ging, ohne dass ich mich ernsthaft hätte über irgendetwas aufregen müssen. gut auf der Arbeit gab es ein paar Ärgernisse und das dämliche Windows hat mich fast zur Weißglut getrieben. Aber alles in allem waren das immer Kleinigkeiten, die sich lösen liesen.
Und nun habe ich doch noch meinen Aufreger gefunden. Der RTL-Club.
Dieser schrieb mich an und hieß mich in dem Begleitschreiben als Mitlgied in deren Club willkommen. Inclusive Kundennummer!
Haben die sie noch alle der Reihe nach??? Ich war niemals, bin nicht und werde bei solchen Prakiken es auch niemals werden, ein Mitgleid im RTL-Club.
Insofern habe ich nun an die im Schreiben angegebene E-Mailadresse für Widerrufe und Datenschutz die folgende offene Mail geschrieben:
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By Björn Kraus, on February 8th, 2010%
Am Dienstag hatte ich mal wieder eine Gelegenheit, mich bei meinem Hobby der Fotografie ein ganz klein wenig zu ärgern.
Da letzten Dienstag ja leider dieser Blog zwischenzeitlich offline war, konnte ich nicht wie geplant meinen freien Tag dazu nutzen, ein paar neue Artikel für den Blog zu schreiben. Und da ich nun auch keine große Lust hatte, auf gut Glück darauf zu warten, dass der Server wieder erreichbar ist, habe ich mich spontan dazu entschloßen, nach Essen-Bredeney zum Friedhof zu fahren um dort ein paar Fotos zu machen.
Den Friedhof kannte ich ja schon von einer früheren Fototour und die Idee, hier noch ein paar Fotos im Schnee zu machen, klang ganz interessant.
Von daher habe ich mir noch schnell die Verkehrsverbindung auf der Seite des VRRs rausgesucht, und damit begann dann leider auch schon mein Elend.
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By Björn Kraus, on January 12th, 2010%
Nachdem ich ja schon in der Vergangenheit den einen oder anderen Artikel geschrieben habe, “Was einen Linux-Nutzer so ärgert”, möchte ich nun einmal damit anfangen, auch im Hinblick auf mein zweites Hobby, die Fotografie, darüber zu berichten, was einen als Fotograf im Alltag immer wieder ärgert und stellenweise auch schon einmal frustieren kann.
Die Ehre, den Auftakt hierzu zu machen, gehört der sicherlich ganz besonderen Spezies der Passanten.
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By Björn Kraus, on January 7th, 2010%
Wer Linux etwas besser kennt, wird sich nun vielleicht wundern, dass ich im Jahr 2010 zu einer solchen Überschrift komme. Und im Prinzip wundert man sich da dann auch sogar zu Recht.
Schließlich sind die Zeiten vorbei, wo es ein absoluter K(r)ampf war, ein WLAN unter Linux ans laufen zu kriegen. Wobei diese Zeiten nun sooo weit auch noch nicht zurückliegen. Dennoch an dieser Front hat sich viel getan.
Die Zeiten sind eigentlich vorbei, wo man sein WLAN nicht in Betrieb nehmen konnte, weil einem entweder gleich der Treiber, oder zumindest die Firmeware fehlte, die man dann ersteinmal runterladen musste. – Das werd ich eh bis heute nicht verstehen, wie man auf die Idee kommen konnte, die Dinge die für den Netzzugang mit WLAN nötig waren ins Netz zu stellen… In der Praxis hieß das immer Rechner verkabeln… aber dann brauchte man eigentlich auch kein WLAN.
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Kaffekasse
Hier habt ihr die Möglichkeit meine Kaffeekasse ein wenig zu füllen, damit ich beim Schreiben nicht auf der Tastatur einpenne... ;-)
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