In diesem Artikel möchte ich nun einmal kurz das Buch Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitaltervon Torsten Andreas Hoffmann vorstellen.
Der Autor gibt bezüglich seines Buches selber an, dass er nict vorhabe eine der vielen technischen Abhandlungen darüber zu schreiben, wie man mit einer Digitalkamera zu Schwarzweißfotos kommt. Vielmehr wolle er Grundlagen der Bildgestaltung und der Bildsprache vermitteln, so dass der Leser dazu befähigt wird, eigene Bildideen umzusetzen. Ein vorhaben, dass der Autor dann auch recht konsequent umsetzt.
Dennoch beginnt auch dieses Buch damit, dass technische Grundlagen vermittelt werden. So wird erklärt, wie man Filter sinnvoll einsetzt und welche Möglichkeiten man hat zur Erstellung der Schwarzweißfotos. Auch auf die nötige Ausrüstung geht der Autor ein und empfiehlt natürlich und sinnvollerweise die Verwendung des RAW-Formats.
Nach der Legung dieses Grundstocks, geht es dann aber an die Bildgestaltung. Hierbei stellt der Autor verschiedene Möglichkeiten der Bildgestaltung vor und illustriert diese auch konsequent mit passenden Beispielfotos. Hierbei legt er sehr viel Wert darauf, dem Leser wirklich die verschiedenen Arten der Bildgestaltung so zu vermitteln, dass dieser anschließend in der Lage ist, die für seine Bildidee und die zum jeweiligen Motiv passsende zu wählen.
Wie ich gerade beim Einkaufen, da ich noch dringendst nen Feuerzeug brauchte (jaaahaa Raucher halt:-) festgestellt habe, bringt der Discounter LIDL nun LIDL mobile an den Start.
Also mußte ich mir das einfach mal anschauen und gucken, was es da so tolles gibt, bzw. einfach mal überprüfen, ob der Tarif für mich sinnvoll ist. Von daher habe ich mir direkt mal einen der zahlreichen ausliegenden Flyern mitgenommen und habe dabei auch direkt mal etwas zum Schmunzeln entdeckt.
Denn während die Preisliste, die online steht diesbezüglich korrekt ist, möchte einem der Flyer weiß machen, dass SMS bei LIDL mobile je Minute berechnet werden… *grins* Ich mein gut, fein, das ist hier ein Druckfehler. Dennoch fand ich die Sache ganz witzig. Und wer weiß, vielleicht greift das ja demnächst mal einer der Provider auf, denen die Gewinnmargen bei den aktuellen Tarifen ja immer schmaler werden. Wieso auch nicht die Verweildauer einer SMS im Netz berechnen, statt den simplen Versand. Wenn man bedenkt, das ne SMS gerne auch mal nen Tag lang unterwegs sein kann (wie die das schaffen werd ich eh nie verstehen), könnte sich eine solche Abrechnung sogar noch als lukrativer erweisen als diese abgelutschten Abofallen… Aber jetzt mal wieder Ende mit der kleinen Satire und den Tarif mal genau betrachtet.
Nachdem Amazon nach den ja bereits gefallenen Preisen für den alten Kindle Rekordzahlen beim Verkauf von E-Books vermelden konnte, erscheint dieser Weg ja auch nur konsequent zu sein.
Schließlich ist der Markt für E-Books ja da. Weshalb sich vor allem halt die Frage stellt, wie man in diesem Markt wachsen kann, sprich seinen Absatz erhöhen kann. Und hier gibt es im Prinzip nur zwei Möglichkeiten: Bei gleichbleibenden Kundenkreis versuchen mehr E-Books abzusetzen, was letztlich wohl nur über einen harten Preiskampf zu realisieren gewesen wäre, oder aber durch eine Verbesserung der Lesegeräte und vor allem eine Preissenkung bei diesen Geräten den potentiellen Kundenkreis zu erhöhen. Offensichtlich hat sich Amazonhier nun für die zweite Möglichkeit entschieden, was ja auch durchaus sinnvoll ist, da man so in der Lage ist, die Preise für die E-Books zunächst einmal stabil zu halten und trotzdem in die Breite zu wachsen.
Update: der ursprünglich geplante Artikel zum Verlauf des Kulinarischen Treffs werde ich aufgrund der Ereignisse in Duisburg auf der Loveparade nicht mehr schreiben.
Vielmehr habe ich lange überlegt, ob ich mich zu den Ereignissen von Duisburg äußern soll oder nicht.
Letztlich habe ich mich dagegen entschieden und möchte nur noch allen Opfern und Angehörigen mein Beileid und mein tief empfundenes Mitgefühl ausdrücken.
Nachdem ich ja schon 2009 drüber geschrieben habe und vorige Tage ja auch hier schon eine kleine Ankündigung zum Besten gegeben habe, darf ich heute verkünden, dass nachdem wir gestern den Aufbau des Kulinarischen Treffs bestritten haben, heute um 15:30 Uhr die Eröffnung stattfindet. Dabei gibt es dann eine Parade der Köche, wo zur Eröffnung die Köche vom Platz der ehemaligen Synagoge (ehemals VictoriaPlatz) losziehen und zum Kuli an die Ruhr laufen, wo von da an gekocht wird, was die Töpfe, Woks oder Grills her geben.
So dass der Kuli heute von 16 bis 22 Uhr geöffnet ist. Am Freitag und Samstag darf dann jeweils von 12 bis 23 Uhr geschlemmt werde und zum Abschied dann nochmal am sonntag von 12 bis 21 uhr.
In diesem Jahr sind die folgenden Gastronome mit von der Partie:
Norbert Bellenbaum
Stammhaus Monning
Walkmühlen-Restaurant
Wokofame (neu im diesem Jahr)
Dalaman
Mölleckens Altes Zollhaus
Frankys im Wasserbahnhof
Restaurant zum Dömchen
Restaurant Mediterran
Caruso
Ratskeller
Tabak Budde
Königin Luise
Cafe Kötter (neu in diesem Jahr und zugleich ein Gast aus Essen)
Wie man sieht ist das Aufgebot wieder einmal erstklassig besetzt mit dem Who-is-who der Mülheimer Gastronomie. Auch wenn ich persönlich in diesem Jahr dann wohl den Stand vom Ürigen vermissen werde, ist dennoch wie immer bestens für das Wohlergehen der Gäste gesorgt. Das Angebot ist vielseitig und es ist wirklich alles dabei. Vom Bierstand über Cocktails und Kaffee bishin zu Zigarren und erstklassiger Küche. Und wie immer alles zum fairen Preis.
[Trigami-Review] Ich hatte nun Gelgenheit die neue LED Lenser M7 zu testen, welche ab dem 09. August im Handel erhätlich sein wird. Dann auch noch in der Version MT7, welche zusätlich eine taktische Endklappe hat, mit der man u.a. Scheiben einschlagen kann.
Die M7 von LED Lenser, welche 90,90€ kosten soll, habe ich zusammen mit einer P2, die es bereits für 17,90€ gibt, als kleine Dreingabe, erhalten. Beide Taschenlampen kommen in einer schicken Geschenkebox, die sich auch wunderbar zur Aufbewahrung der Lampen eignet.
Bleibt hier halt vor allem die Frage, was die M7 kann, was den Anschaffungspreis von 99,90€ rechtfertigt. Die Antwort: Eine ganze Menge.
Die M7 wird mit 4 AAA Baterien befeuert und bietet selbst für eine LED-Taschenlampe, mit ihren 220 Lumen und ihrer Reichweite von 255 Meter erstaunlich viel Licht. Dies erreicht sie vor allem durch ihr pattentiertes Advanced Focus System. Hierbei handelt es sich um eine neuartige Kombination aus Reflektor und Linse, die die Lichtausbeute deutlich erhöht und auch die flüßige, stufenlose und kinderleichte Fokusierung der M7 ermöglicht.
Was die M7 jedoch, neben ihrer unglaublichen Lichtausbeute, von der ich immer noch ziemlich geplättet bin, einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie über 2 EnergieModi und 8 Lichtmodi bei 3 Lichtprogrammen verfügt.
Was die EnergieModi angeht, so hat man bei der M7 die Wahl zwischen einem auf eine maximale Laufzeit ausgelegten Energiemodus, bei dem die Lichtleistung konstant aber langsam abnimmt und dem elektronisch geregeltem Constant Current Modus, bei dem die Lichtleistung konstant gehalten wird, diese dafür dann am Ende schnell abfällt. Aber auch hier ist die M7 ihrer Konkurenz ein Stück vorraus, da die Taschenlampe durch regelmäßiges Blinken darauf hinweißt, wenn sich die Batterien dem Ende nähern, so dass man nicht plötzlich und unvermittelt im Dunkeln steht.
Naja und die 8 Lichtmodi die einem zur Verfügung stehen sind: Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink und S.O.S.
Die drei Lichtprogramme Easy, Professional und Defense dienen hierbei nun vor allem dazu, trotz dieser 8 Lichtmodi noch den Überblick zu behalten. (Im Zweifel hilft hier aber auch die kleine Referenzkarte weiter, die mit der Taschenlampe mitgeliefert wird.)
Dieses große Angebot an verschiedenen Modi erreicht die M7 durch die Verwendung der Smart Light Technology.
Diese Technik, welche über einen speziellen Microchip verwirklicht wird, ermöglicht es, dass die M7 derart viele verschiedene Modi bietet und dennoch kinderleicht über nur einen einzigen Knopf bedienbar bleibt. Der Schalter der M7 lässt sich nämlich schalten zum ein und ausschalten und ansonsten Tasten, um der Reihe nach durch die Lichtmodi zu schalten.
Und gerade hierbei machen sich halt auch die Lichtprogramme sehr nützlich, da man somit die Möglichkeit hat, die Auswahl der Lichtmodi zu begrenzen. Denn während einem im Professionalmodus alle Lichtmodi zur Verfüdung stehen, ist der Easymodus mit Normalbetrieb und gedimmt äußerst übersichtlich und auch der Defensmodus ist mit Normalbetrieb und Defense Strobe klar an seiner Aufgabe orientiert.
Der Kulinarische Treff in Mülheim an der Ruhr steht nun mal wieder kurz bevor. Von Donnerstag den 22.07. an, bis einschließlich Sonntag den 25.07. darf wieder direkt an der Ruhr geschlemmt werden, was das Herz begehrt.
Und für mich heißt das natürlich wieder, es darf geschleppt werden, was die Gäste verzehrt haben.
Aber was solls? Ich jedenfalls freu mich drauf. Gehört der Kulinarische Treff für mich doch immer zu den Highlights des Jahres, wo das Kellnern in der Regel einfach nur Spaß macht.
Und auch der Standort, der wieder der selbe ist, wie im letzten Jahr, kann mich persönlich durchaus begeistern. Ich mag einfach diesen Standort direkt an der Ruhr, schön schattig unter den Bäumen auf der grünen Wiese, mit Blick auf die Ruhr und die Stadthalle, sowie die Schleuseninsel.
Wer mich persönlich kennt, oder aber diesen Blog aufmerksam liest, der weiß, dass ich die Band Dream Theater seit langem als meine absolute Lieblingsband bezeichne.
Ich mag einfach ihren Progressive Rock/Progressive Metal. Und während ich sowieso beinahe jedes ihrer Lieder einfach nur absolut geil finde, mag ich normalerweise besonders die Stücke von DT, die eine etwas härtere Gangart haben.
In letzter Zeit jedoch habe ich, aus welcher melancholischen Verstimmung heraus auch immer, eine besondere Vorliebe für die Balladen dieser großartigen Band, so dass ich mich nun dazu entschloßen habe, hier einmal meine Lieblingsballaden der Band vorzustellen.
Ein Lied, das ich ebenfalls sehr liebe ist Peruvian Skies vom selben Album (hier in der Liveversion von 98). Update: Ja, das was in dieser Version kurz vor Ende zu hören ist, ist ein Auszug aus Enter Sandman von Metallica.
Wie ich noch aus eigener leidiger Erfahrung weiß und in der letzten Zeit auch bei einigen Linuxumsteigern miterleben darf, ist die Sache mit den Versionsnummern der verschiedenen Programme so eine Sache für sich.
Und um die schlechte Nachricht vorweg zu nehmen: Eine einheitliche Regelung gibt es nicht und somit auch keine einheitliche Lösung für das “Problem”.
Die gute Nachricht ist jedoch: Man muss sich nicht gleich zu Beginn mit den verschiedenen Arten Versionen zu zählen auskennen und in aller Regel reicht es auch, wenn man bei einer handvoll wichtiger Kernprogramme weiß, wie die Versionsnummern gezählt werden.
Zunächst sei einmal angemerkt, dass man sich über die Versionsnummern solange keine Gedanken machen muss, wie man nur die offiziellen, von der Distribution bei der Installation standardmäßig eingerichteten Repositories nutzt. Schließlich finden sich hier ausschließlich stabile Versionen die auf das Zusammenspiel mit der Distribution hinreichend getestet sind.
Allerdings bedeutet dies zumeist auch, dass man nicht gerade die aktuelste Version benutzt. Dafür ist es dann zumeist nötig, weitere Repositories einzubinden. Und hierbei ist es dann durchaus von gewisser Relevanz zu wissen, wie die Versionsnummern interpretiert werden.
[Trigami-Review] Am Wochenende hatte ich nun die Gelegenheit den Bite Away Stichheiler zu testen.
Dieser soll bei Insektenstichen durch Wärmezufuhr den Juckreiz nehmen und die Schwellung reduzieren. Dies funktioniert dadurch, dass für 3-6 Sekunden mit 50° Celsius auf den Stich eingewirkt wird, wodurch das Gift des Insektes aufgelöst wird.
Bei sofortiger Anwendung soll der Juckreiz sofort verschwinden und die Schwellung unterbunden werden. Jedoch soll auch eine spätere Anwendung den Juckreiz deutlich reduzieren und auch die Schwellung reduzieren. Aber stimmt das auch?
Genau das habe ich gestestet.
Nachdem gerade auch schon der Jens Stratmann einen Artikel geschrieben hat, in dem ich auch das Lied dann zum ersten Mal gehört habe, nachdem ich den Tag über schon den einen anderen Tweet dazu auf Twitter lesen durfte, möchte ich nun auch nicht hinten anstehen.
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