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    Bloggeburtstagsgewinnspiel: openSUSE 11.3 Box

    Dieser Artikel ist Teil des großen Bloggeburtstagsgewinnspiels. Wie ihr daran teilnehmen könnt, und was es insgesamt alles zu gewinnen gibt, habe ich in diesem Artikel beschrieben.

    Ganz besonders dolle habe ich mich darüber gefreut, dass mir das openSUSE-Projekt eine openSUSE 11.3 Box im Wert von 59,95€ zur Verfügung gestellt hat.

    Dies halt vor allem, da sie selbst . . . → Read More: Bloggeburtstagsgewinnspiel: openSUSE 11.3 Box

    openSUSE 11.0 geht in die wohlverdiente Rente

    Wie man hier nachlesen kann, ist nun die openSUSE Version 11.0 in die wohlverdiente Ruhe geschickt worden.

    Am Freitag hat es die letzten Updates gegeben. Nun ist Ende.
    Und auch wenn es für mich selbst nicht relevant ist, da ich eh immer auf die neueren Versionen wechsel, so ist es doch durchaus ganz interessant zu sehen, dass die . . . → Read More: openSUSE 11.0 geht in die wohlverdiente Rente

    Manchmal kommt man dann halt doch an die Grenzen von Twitter

    Der liebe Timo, dem ihr im Übrigen hier auf Twitter folgen könnt, hatte gestern ein Problem mit seinem neuen Netbook von Medion, welches nicht so recht unter Linux wollte.

    Ich für meinen Teil, werde an dieser Stelle mal darauf verzichten, mich über diese Drecksdinger aus zu lassen, die Medion da immer wieder baut und von der ComputerBILD . . . → Read More: Manchmal kommt man dann halt doch an die Grenzen von Twitter

    Morgen ist es soweit: openSUSE 11.3 erscheint

    Morgen ist es nun also soweit. Morgen wird mit der Version 11.3 die neue Version von openSUSE veröffentlicht.

    Diese Version bringt wieder eine ganze Reihe von Aktualisierungen und Verbesserungen mit. So gibt es z.B. natürlich einen aktuellen Kernel, der wieder deutlich mehr Hardware unterstützt. Aber auch alle anderen wichtigen Programme KDE, Gnome, OpenOffice, Firefox etc. werden wieder auf den neuesten Stand gebracht.

    Davon ab ist es wohl nicht ganz unwesentlich, dass die neue Version nun Netbooks besser unterstützen soll. So soll es nur noch nötig sein, unter KDE die Arbeitsflächeneigenschft zu ändern. Das Umschalten zwischen Plasma-Desktop und Plasma-Netbook erfolgt somit quasi on the fly.
    Auch wurde die Integration von Gnomeprogrammen in KDE nochmals verbessert.
    Darüber hinaus wurde nun endlich die Nachinstallation von fehlenden Codecs vereinfacht. Auch wenn es nach wie vor nötig ist, das Packman-Reprositorie per Hand einzufügen.

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    Löst man das eine Problem, steht man vor dem Nächsten…

    Hatte ich mich hier noch über meinen K(r)ampf mit dem Huawei E1550 unter openSUSE 11.1 geärgert, so durfte ich mich zu letzt hier darüber freuen, wie einfach der O2 Surfstickunter openSUSE 11.2 in Betrieb zu nehmen war.

    Doch wie so oft: Was wäre mein Leben, wenn es nicht immer wieder neue Baustellen geben würde???

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    O2-Surfstick unter openSUSE 11.2: Geht doch!

    Vor kruzem habe ich hier ja bereits über meinen K(r)ampf mit dem O2 Surfstickmit Huawei e 1550 Chipsatz unter openSUSE 11.1 berichtet.

    Dort lies sich das Teil nur mit usb_modeswitch und umtsmon in Betrieb nehmen. Allerdings auch nur, wenn man ein paar Konfigurationsdateien per Hand angepasst hat.

    Und selbst dann war es mehr ein Lottospielen, da die 11.1 ja die blöde Angewohnheit hatte immer wieder die Schnittstellen durcheinander zu wirbeln, wodurch der Stick dann meist eben doch nicht lief.
    Um so schöner einfacher und schneller war das gute Teil nun unter der (noch) aktuellen openSUSE 11.2 in Betrieb genommen.

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    Mein K(r)ampf mit dem Huwai e1550 unter openSUSE 11.1

    Eine Bekannte von mir hat sich vor einiger Zeit den UMTS-Surfstick von O2 geholt, diesen jedoch nicht unter openSUSE 11.1 zum Laufen bekommen.

    Da ich bereits vor ein paar Jahren eine Vodafone-Surfbox unter Ubuntu habe einrichten dürfen, konnte ich mich noch recht gut daran erinnern, was das für eine Fummelei war und wie gefrustet und genervt ich zwischendurch immer wieder gewesen bin.
    Und auch, wenn sich bei der Unterstützung von UMTS-Modems unter Linux seit da an einiges getan hat, durch die Angewohnheit sich Windowsfreundlich als Massenspeicher beim System anzumelden und den immer wieder neuen Chipsätzen, können diese Teile nach wie vor äußerst fummelig sein.
    Von daher hatte es mich nun nicht so wirklich gewundert, dass sie da so ihre Schwierigkeiten hatte, das Teil ans Laufen zu bekommen.
    Insofern habe ich mich dann mal an dem Teil versucht.

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    Neues von KDE: Hier tut sich derzeit einiges

    Pünktlich wie die Maurer haben die Entwickler von KDE am 01.06.10 KDE SC 4.4.4 veröffentlicht, so dass es nun wieder ein paar Bugfixes gibt, die diesen ohnehin schon stabilen Desktop noch ein wenig stabiler machen.

    Außerdem wurde angekündigt, dass es Ende dieses Monats, spätestens aber Anfang Juli mit KDE SC 4.4.5 noch eine weitere Bugfixversion geben wird.
    Danach erscheint dann KDE SC 4.5.0. (Und verdammt nochmal, ich muss mich an das zusätzliche SC im Namen immer noch total gewöhnen…)
    Von KDE 4.5.0 ist bereits vor ein paar Tagen die Beta 1 erschienen. Und noch weiß ich nicht so wirklich, was ich von der kommenden Version KDE SC 4.5 halten soll.

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    Twitter-Clients für Linux im Vergleich: Gwibber und Choqok

    Heute habe ich bei mir mal Gwibber 2.30 installiert und ausprobiert, so dass ich es nun nach einem kleinem Kurztest mit Choqok 1.0 Beta 1, welche ich hier bereits ausführlich vorgestellt habe, vergleichen möchte.

    Doch zunächst und vor weg ein paar Worte zu der Installation unter openSUSE 11.2. Das Gwibber-Packet, dass openSUSE direkt anbietet, darf mit Version 1.20 als völlig veraltet angesehen werden. Insofern sollte man die aktuelle Version am besten via SUSEs OneClickInstall einspielen. Dabei gibt es dann jedoch ein paar Probleme. Gwibber bringt nämlich reichhaltige Abhängigkeiten von Python und Gnomekomponennten mit. So dass ich als KDE-Nutzer zunächst einmal ordentlich Packete installieren mußte, um Gwibber überhaupt installieren zu können, bzw. ans Laufen zu bekommen. Sehr störend war hierbei auch, dass die Abhängigkeit von Python-Curl sich nicht automatisch auflösen lies, so dass ich auch dieses Packet zunächst via OneClickInstall einspielen mußte.
    Insofern war meine Laune schon relativ schlecht, als ich die Installation endlich hinter mich gebracht hatte. Diesen Umstand rechne ich Gwibber jedoch nicht negativ an, da es sich hier eher um ein SUSE spezifisches Problem handeln dürfte und die Installation unter anderen Distributionen wahrscheinlich unproblematischer verläuft.
    Aber genug der Vorrede:

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    Was einen Linuxnutzer ärgert: MP3-Player in vFat



    Vor ein paar Tagen bin ich von nem Kollegen angesprochen worden, dem ich vor geraumer Zeit ein openSUSE 11.2 neben sein altbackenes XP installiert habe.
    Dieser wollte seinen MP3-Player neu bespielen und mußte zu diesem Zweck ersteinmal Platz schaffen, da dieser bis zum Rand befüllt war. Nur leider konnte er keine Dateien auf dem Player löschen. Weder als normaler benutzer, noch als Root. Ein Umstand, der mich dann doch etwas stutzig machte. Da er noch völliger Linuxneuling ist, versprach ich ihm, mir die Sache mal anzusehen.
    Zunächst dachte ich dabei an ein Problem mit den Dateirechten. Wurde jdeoch gestern, als ich mir die Zeit genommen habe, mir die Sache einmal näher anzusehen, eines Besseren belehrt.
    Die Zugriffsrechte auf die Dateien waren durchaus so gesetzt, dass er als normaler Benutzer hätte löschen können müssen und erstrecht als Root.
    Jedoch war es in der Tat so, dass man als Benutzer die Meldung erhielt, nicht genügend Rechte zu besitzen und als Root die Menüpunkte “Löschen” und “In den Papierkorb verschieben” ausgegraut waren. Dies war der Punkt, an dem ich zum ersten Mal das Gefühl bekam, der Player könnte als nur lesbar gemountet sein. Insofern war mir schon dort klar, dass ich etwas tiefer in die Trickkiste würde greifen müssen.

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    Kaffekasse

    Hier habt ihr die Möglichkeit meine Kaffeekasse ein wenig zu füllen, damit ich beim Schreiben nicht auf der Tastatur einpenne... ;-)

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