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By Björn Kraus, on August 2nd, 2010%
In diesem Artikel möchte ich nun einmal kurz das Buch Die Kunst der Schwarzweißfotografie. Eine Schule der Bildgestaltung im digitalen Zeitalter von Torsten Andreas Hoffmann vorstellen.
Der Autor gibt bezüglich seines Buches selber an, dass er nict vorhabe eine der vielen technischen Abhandlungen darüber zu schreiben, wie man mit einer Digitalkamera zu Schwarzweißfotos kommt. Vielmehr wolle er Grundlagen der Bildgestaltung und der Bildsprache vermitteln, so dass der Leser dazu befähigt wird, eigene Bildideen umzusetzen. Ein vorhaben, dass der Autor dann auch recht konsequent umsetzt.
Dennoch beginnt auch dieses Buch damit, dass technische Grundlagen vermittelt werden. So wird erklärt, wie man Filter sinnvoll einsetzt und welche Möglichkeiten man hat zur Erstellung der Schwarzweißfotos. Auch auf die nötige Ausrüstung geht der Autor ein und empfiehlt natürlich und sinnvollerweise die Verwendung des RAW-Formats.
Nach der Legung dieses Grundstocks, geht es dann aber an die Bildgestaltung. Hierbei stellt der Autor verschiedene Möglichkeiten der Bildgestaltung vor und illustriert diese auch konsequent mit passenden Beispielfotos. Hierbei legt er sehr viel Wert darauf, dem Leser wirklich die verschiedenen Arten der Bildgestaltung so zu vermitteln, dass dieser anschließend in der Lage ist, die für seine Bildidee und die zum jeweiligen Motiv passsende zu wählen.
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By Björn Kraus, on July 19th, 2010%
[Trigami-Review]
Ich hatte nun Gelgenheit die neue LED Lenser M7 zu testen, welche ab dem 09. August im Handel erhätlich sein wird. Dann auch noch in der Version MT7, welche zusätlich eine taktische Endklappe hat, mit der man u.a. Scheiben einschlagen kann.
Die M7 von LED Lenser, welche 90,90€ kosten soll, habe ich zusammen mit einer P2, die es bereits für 17,90€ gibt, als kleine Dreingabe, erhalten.
Beide Taschenlampen kommen in einer schicken Geschenkebox, die sich auch wunderbar zur Aufbewahrung der Lampen eignet.
Bleibt hier halt vor allem die Frage, was die M7 kann, was den Anschaffungspreis von 99,90€ rechtfertigt. Die Antwort: Eine ganze Menge.
Die M7 wird mit 4 AAA Baterien befeuert und bietet selbst für eine LED-Taschenlampe, mit ihren 220 Lumen und ihrer Reichweite von 255 Meter erstaunlich viel Licht. Dies erreicht sie vor allem durch ihr pattentiertes Advanced Focus System. Hierbei handelt es sich um eine neuartige Kombination aus Reflektor und Linse, die die Lichtausbeute deutlich erhöht und auch die flüßige, stufenlose und kinderleichte Fokusierung der M7 ermöglicht.
Was die M7 jedoch, neben ihrer unglaublichen Lichtausbeute, von der ich immer noch ziemlich geplättet bin, einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie über 2 EnergieModi und 8 Lichtmodi bei 3 Lichtprogrammen verfügt.
Was die EnergieModi angeht, so hat man bei der M7 die Wahl zwischen einem auf eine maximale Laufzeit ausgelegten Energiemodus, bei dem die Lichtleistung konstant aber langsam abnimmt und dem elektronisch geregeltem Constant Current Modus, bei dem die Lichtleistung konstant gehalten wird, diese dafür dann am Ende schnell abfällt. Aber auch hier ist die M7 ihrer Konkurenz ein Stück vorraus, da die Taschenlampe durch regelmäßiges Blinken darauf hinweißt, wenn sich die Batterien dem Ende nähern, so dass man nicht plötzlich und unvermittelt im Dunkeln steht.
Naja und die 8 Lichtmodi die einem zur Verfügung stehen sind: Boost, Morse, Power, Low Power, Strobe, Dim, Blink und S.O.S.
Die drei Lichtprogramme Easy, Professional und Defense dienen hierbei nun vor allem dazu, trotz dieser 8 Lichtmodi noch den Überblick zu behalten. (Im Zweifel hilft hier aber auch die kleine Referenzkarte weiter, die mit der Taschenlampe mitgeliefert wird.)
Dieses große Angebot an verschiedenen Modi erreicht die M7 durch die Verwendung der Smart Light Technology.
Diese Technik, welche über einen speziellen Microchip verwirklicht wird, ermöglicht es, dass die M7 derart viele verschiedene Modi bietet und dennoch kinderleicht über nur einen einzigen Knopf bedienbar bleibt. Der Schalter der M7 lässt sich nämlich schalten zum ein und ausschalten und ansonsten Tasten, um der Reihe nach durch die Lichtmodi zu schalten.
Und gerade hierbei machen sich halt auch die Lichtprogramme sehr nützlich, da man somit die Möglichkeit hat, die Auswahl der Lichtmodi zu begrenzen. Denn während einem im Professionalmodus alle Lichtmodi zur Verfüdung stehen, ist der Easymodus mit Normalbetrieb und gedimmt äußerst übersichtlich und auch der Defensmodus ist mit Normalbetrieb und Defense Strobe klar an seiner Aufgabe orientiert.
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By Björn Kraus, on June 16th, 2010%
Irgendwie ist es doch komisch.
Erst find ich es voll blöd, dass ich nicht mehr zum Fotografieren komme und zwinge mich dann endlich mal wieder dazu, dass gute Wetter der letzten Tag zu nutzen und nun habe ich direkt das nächste Problem. Ich kann mich einfach bei der riesen Auswahl an Fotos nicht entscheiden, welches ich zuerst entwickeln soll.
Verdammt nochmal. Sowas darf doch echt nicht wahr sein.
Erst fotografiere ich fast 2 Monate lang nicht mehr und dann mach ich innerhalb kurzer Zeit so viele Ausflüge dass ich mich nicht entscheiden kann, mit welchen der Fotos ich nun mit dem Bearbeiten anfangen soll.
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By Björn Kraus, on June 4th, 2010%
Hatte ich heute morgen noch darüber geklagt dass ich mir mal wieder mehr Zeit für die Fotografie nehmen möchte, so habe ich nun einen kleinen Ausflug nach Münster in Westfalen hinter mir, den ich natürlich auch zum Fotografieren genutzt habe. Dabei sind nun zwar mit knapp 30 Fotos keine Unmengen entstanden, aber das kenn ich ja von mir schon. Wenn ich einen Ort das erste Mal besuche dann halte ich mich mit dem Fotografieren zu meist noch deutlich zurück und sammel lieber zunächst einmal Eindrücke und erkunde die Landschaft. Dadurch, dass ich heute auch noch mit einem Kollegen dort war, habe ich sogar noch weniger fotografiert als ich dies wohl sonst getan hätte.
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By Björn Kraus, on June 2nd, 2010%
Nachdem ich im August 2008 ja schonmal über die HDR-Erstellung mit Fotoxx geschrieben hatte, mußte ich damals nunmal feststellen, dass es hier ein paar Unwägbarkeiten gibt, die mich letztlich zu größeren Geschützen greifen lies, weshalb ich fortan meine HDRs mit Qtpfsgui/Luminance erstellt habe.
Aber irgendwie bin ich auch hier mit den Ergebnissen nicht so ganz zufrieden.
Von daher . . . → Read More: Fotografie: HDR unter Linux – eine kurze Ankündigung
By Björn Kraus, on May 25th, 2010%
Im Januar letzten Jahres habe ich ja meine Powershot A530 von Canon mit CHDK gehackt.
Mitlerweile habe ich festgestellt, dass es wieder eine aktuellere Version gibt, die ich dann demnächst mal ausprobieren werde. Vielleicht hat diese ja auch nicht mehr diesen nervigen Bug, der gelegentlich den Blitz der Kamera lahmlegen kann, wodurch dann ein Reboot der Kamera nötig wurde.
Aber unabhängig von der Frage, ob dieser Bug in der neuen Version nun behoben ist oder nicht, möchte ich CHDK an dieser Stelle einmal näher vorstellen, da dieser kleine FirmewareHack die meisten Kompaktkameras von Canon deutlich aufwertet und somit wirklich zu einer guten, mindestens Zweitkamera werden lässt.
Bevor man sich mit CHDK näher auseinander setzt, wollte man zunächst überprüfen, ob die eigene Kamera überhaupt von CHDK unterstützt wird, was man auf dieser Liste überprüfen kann. – Wird die eigene Kamera unterstützt, dann steht einer Verwendung von CHDK eignetlich nichts mehr im Wege.
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By Björn Kraus, on May 11th, 2010%
Gerade beim Jens wieder ein Stöckchen gefunden das ich hier nun auch aufgreifen will.
Und zwar geht es hierbei um die Frage nach dem Lieblingsurlaubsziel. Bei ihm war es Mallorca und bei mir ist es das Ötztal in Tirol Österreich.
Hier dann insbesondere der Ort Oetz selbst, den man auf dem Foto aus der Vogelperspektive sehen kann.

Aber nicht nur Oetz, sondern das gesamt Ötztal haben es mir angetan.
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By Björn Kraus, on May 7th, 2010%
…gestern kam mein neues iPad als US-Import an und ich muss schon sagen, irgendwie bin ich begeistert.
Die Bedienung ist unheimlich intuitiv und der Browser ist auch ohne Flaschunterstützung klasse.
Besonders gefällt mir, wie meine Webseite auf dem neuem iPad aussieht:

So sieht sie nämlich im Querformat aus. Aber auch im Hochformat macht sie eine gute Figur.
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By Björn Kraus, on March 10th, 2010%
Auch wenn manche Leute, die mich vor allem aus meinem Blog oder von Twitter her kennen, vielleicht nicht unbedingt diesen Eindruck haben, so haben bei mir, trotz aller Kritik, auch die alten Holzmedien noch ihre Daseinsbrechtigung.
Insofern möchte ich nun auch nach und nach in meinem Blog Bücher vorstellen, deren Lektüre für mich hilfreich war und die ich auch durchaus weiterempfehlen kann. Den Anfang zu dieser Reihe soll hiermit nun das Buch “Digitale Fotopraxis – Rezepte für bessere Fotos” von Jacqueline Esen machen, das bei Galileo Design erschienen ist und im Handel, oder über den obrigen Amazonlink zu einem Preis von 29,90€ erworben werden kann.
Bevor ich im Folgenden auf den Inhalt des Buches näher eingehen werde, möchte ich mich zunächst der Qualität der Verarbeitung zuwenden. Den die kann sich in der Tat sehen lassen.
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Kaffekasse
Hier habt ihr die Möglichkeit meine Kaffeekasse ein wenig zu füllen, damit ich beim Schreiben nicht auf der Tastatur einpenne... ;-)
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